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Markgräfler Gutedel

Gutedel: DAS Markgräfler Aushängeschild!

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Die Herkunft des Gutedels liegt wahrscheinlich in Ägypten, wo er seit 5000 Jahren angebaut wird. Die Phönizier brachten ihn auf dem Seeweg nach Cadiz, Spanien und von hier aus weiter bis in die Pyrenäen. 601 v.Chr. gründeten die Griechen Marseille, als wichtigsten Umschlagplatz für den Handel rhôneaufwärts. Von hier übernahmen die Römer den höochentwickelten Weinbau der Griechen und sorgten für die Verbreitung des Gutedels in Europa. 1780 kam die Rebe durch Markgraf Karl Friedrich von Baden vom Genfer See ins Markgräflerland. In den fruchtbaren Lehmböden der oberen Markgrafschaft gedeiht er vorzüglich. Die heißen und trockenen Tage im Hochsommer mit kühlen Nächten betonen die Frische und Fruchtigkeit des Gutedels.

GUTEDEL: KEIN „BILLIGER ZECHWEIN“

Er wird oft als einfacher Schankwein oder„billiger Zechwein“ mit geringer Säure und „wenig ausgeprägten Aromen“ beschrieben. Dieser Aussage ist vehemt zu widersprechen. Nirgendwo anders als im Markgräflerland gibt es so viele verschiedene Spielarten des Gutedels. Ob frisch, leicht spritzig ausgebaut oder auch mit feinen Holznoten aus dem Barrique und spontan vergoren. Der Gutedel ist weit mehr als nur ein Alltags Wein für jeden Augenblick (was er durchaus auch ist). Das Image des Gutedels hat sich zum Glück in den letzten 15 Jahren gründlich geändert. Ambitionierte Weingüter und Genossenschaften zeigen überzeugend, was in der Traube steckt. Auch der Generationenwechsel innerhalb der Winzerbetriebe hat hier natürlich positiv dazu beigetragen. Tradition meets frische Ansätze und Herangehensweisen mit viel Mut zu Neuem.

Mehr zum Thema Gutedel gibt es in unserem Fachartikel auf Vinoa.de

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